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Katzenkameras – Begleiten und Beobachten von Katze und Hund

Katzenkamera und Hundekamera zum Überwachen ihres vierbeinigen Lieblings
Die Katzenkamera - unverzichtbar für alle, die mal die Welt aus Sicht ihres Tieres sehen möchten oder die einfach wissen möchten, was ihr vierbeiniger Mitbewohner so treibt, wenn er alleine zu Hause ist oder durch die Gegend streift. Denn natürlich lässt sich eine Katzenkamera auch als Hundekamera betreiben.

Es gibt zwei Arten Katzenkameras

Bei der einen Kamera kann man aus Katzenperspektive bzw. Perspektive des Hundes beboachten - bei der anderen Kamera beobachtet man von einer starren Position was das Haustier so treibt.

Katzenkamera für das Halsband

Ist man neugierig auf das Leben seiner Katze, dann hilft die richtige Spionagekamera weiter, in diesem Fall ist es die spezielle Katzenkamera. Diese ist so klein und leicht, dass die Katze so gut wie gar nicht behindert. Weder beim Schlafen, noch beim Klettern oder gar beim Fressen.

Die Katzen-Überwachungskamera wird einfach am Halsband der Katze befestigt (oder am Halsband ihres Hundes, schließlich hat dieser auch ein spannendes Leben zu bieten). Es gibt spezielle Kameras dafür, aber auch kleine Spionagecams wären dafür geeignet.

Überwachungskamera als Katzenkamera

Eine weitere Möglichkeit Einblicke in das Leben seines Haustiers zu bekommen, sind Überwachungskameras für zu Hause, die nicht am Halsband befestigt werden, sondern stationär aufgestellt. Damit lässt sich ein Raum überwachen, zum Beispiel das Wohnzimmer mit den Lieblingsschlafplätzen der vierbeinigen Mitbewohner oder die Küche mit den Fressnäpfen.

Einen großen Vorteil haben diese Überwachungskameras meist auch. Man kann sie so einrichten, dass man auch von unterwegs Zugriff erhält. So kann man in der Mittagspause einen schnellen Blick auf seine vierbeinigen Lieblinge riskieren.

Katzenkamera für die Katze oder den Hund

Eine Kamera, die am Halsband oder anders am Körper der Katze befestigt wird, verspricht natürlich die tiefsten Einblicke in das Katzenleben. Die Katze trägt die Kamera mit sich und nimmt dabei automatisch Bilder von ihren Streifzügen und ihren Erlebnissen auf. Bei dieser Art von Katzenkamera agiert die Katze als Kamerakatze. Man erhält so ganz neue Einblicke, gefilmt wird schließlich aus Sicht der Katze und auch von ihrer Höhe aus. Mal unten auf dem Boden, mal oben auf dem Baum. Eine ganz neue Perspektive für Tierhalter.

Katzenkamera am Halsband oder Aktioncam und Geschirr

Im Prinzip gibt es bei der Katzenkamera zwei Möglichkeiten. Man verwendet eine spezielle Katzenkamera fürs Halsband, die auch schön klein und leicht ist. Für größere Katzen und vor allem für Hunde, gibt es außerdem noch die Möglichkeit, eine Aktioncam zu montieren. Dazu bekommt die Katze bzw. der Hund zunächst ein Geschirr umgelegt und an diesem wird die Kamera dann befestigt. Entweder vorne an der Brust oder oben auf dem Geschirr. Da die Aktioncam mit Gehäuse recht groß ist, ist dies aber eher eine gute Möglichkeit für eine Hundecam. Eine solche Cam ist auch nichts für Streifzüge, beim Einsatz einer solchen Kamera sollte Mensch in der Nähe sein, um Notfalls eingreifen zu können, wenn das Tier damit zum Beispiel irgendwo hängen bleibt.

Für Katzen und kleine Hunde sind kleine spezielle Kamera für das Halsband die bessere Lösung als eine Aktioncam zum umschnallen.

Hier einige Katzenkameras für das Halsband im Vergleich:

Die Katzenkamera für die richtigen Einblicke

Was erlebt unsere Katze auf ihrem Streifzug durch die Nachbarschaft? Wo treibt sich die Samtpfote in der Nacht herum? Und trifft sich die eigene Katze mit anderen Katzen oder Katern?

 

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