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Überwachungskamera für zu Hause

Gerade bei reinen Hauskatzen oder dem eigenen Hund, der ja auch nur höchst selten alleine das Haus verlassen wird, kann man auch zu einer Überwachungskamera als Katzenkamera bzw. Hundekamera greifen. Diese erhält einen mehr oder weniger festen Platz in der Wohnung und so kann man einen Bereich überwachen.

Was treibt die Samtpfote zu Hause? Überwachungskamera verrät es

So kann man die Überwachungskamera im Wohnzimmer aufstellen, um zu sehen, ob der Lieblingsplatz wirklich der Lieblingsplatz ist oder der Hund unerlaubterweise das Sofa betritt. Interessant könnte natürlich auch ein Standort in der Küche sein, hat man mehrere Hunde, die sich für Müll interessieren, könnte endlich die Frage geklärt werden, wer denn dann den Mülleimer ausräumt. Und natürlich kann man auch schauen, ob, wann und von wem Freßplatz oder Wasserschüssel frequentiert werden. Alles Fragen, die auch in einem Mehrkatzenhaushalt ganz interessant sind.

Man kann seiner Katze und seinem Hund ganz in Ruhe hinterherspionieren und erhält so sicherlich auch interessante Einblicke in ihr tägliches Leben.

Und wenn man die Katzenkamera so konfiguriert, dass sie auch von außen zum Beispiel per Handy aufgerufen werden kann, kann man von überall aus, einen Blick nach Hause zu seinen vierbeinigen Mitbewohnern riskieren.

Überwachung eigenes Grundstück

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch, mit einer solchen Kamera den Außenbereich zu überwachen. Dafür benötigt man dann aber entweder eine wasserfeste Tierkamera oder man muss die eigene Überwachungskamera so platzieren, dass sie vielleicht vom Wohnzimmerfenster aus den Garten im Überblick hat und so aufzeichnen kann, welche fremde Nachbarskatze nun die Beete umpflügt. Und ob es überhaupt eine Katze ist, die im Sandkasten der Kinder buddelt und ob es sich lohnt, deswegen aufzurüsten. Siehe auch Katzen vertreiben.